Kostenloser ICF PCC/MCC-Übungstest mit Beispielfragen

Zehn kostenlose Szenarien im echten Prüfungsformat, mit der Begründung zu jeder Antwort. Unsere Vorbereitungskurse für die PCC/MCC-Prüfung decken das aktuelle und das neue Format (2026) ab.

Kostenlose Szenarien im echten Prüfungsformat
Beste und schlechteste Handlung, alle vier Optionen erklärt

Übe das Situational-Judgement-Format der ICF PCC/MCC-Prüfung

Die aktuelle Prüfung umfasst 78 Szenarien in 180 Minuten. Die neue Prüfung ab dem 10. November 2026 umfasst 44 Situational-Judgement-Fragen und 36 Wissensfragen in 150 Minuten. In beiden liegt die Schwierigkeit darin, zwischen zwei Optionen zu wählen, die beide professionell klingen.

Lass dir am Anfang Zeit. Schreib zu jeder Antwort eine Zeile dazu, warum die Option, die du verworfen hast, schwächer ist. Gelingt dir das nicht, hast du eine Kompetenz gefunden, an der du arbeiten kannst.

Zehn ICF PCC/MCC-Beispielszenarien mit Erklärungen

Lies die Erklärungen zur zweitbesten und zur zweitschlechtesten Option besonders genau. Dort werden Punkte gewonnen und verloren.

Alle Szenarien und Begründungen findest du auf dieser Seite. Unten kannst du sie außerdem als PDF herunterladen.

Bitte beachten: Dies sind keine echten ICF-Prüfungsfragen

ICF-zertifizierte Coaches schreiben jede der folgenden Fragen passend zum offiziellen Prüfungsformat, zu den ICF-Kernkompetenzen und zum Ethikkodex. Keine davon stammt aus der echten Prüfung, und jede Frage hält die Richtlinien der ICF zu Prüfungsvertraulichkeit und geistigem Eigentum ein. Du ziehst mehr aus jeder Frage, wenn du dich für eine Antwort entscheidest, bevor du die Begründung öffnest.

Frage 1

Eine Klientin hat sich vier Sitzungen lang darauf vorbereitet, ihre Vorgesetzte um eine Beförderung zu bitten. Zu Beginn dieser Sitzung hat sie darum gebeten, durchzuspielen, was sie beim Termin mit ihrer Vorgesetzten am Freitag sagen wird. Die Klientin hält sich meist eng an den Plan, den sie für eine Sitzung festlegt, und verlässt Sitzungen gern mit klaren nächsten Schritten.

Nach zwanzig Minuten Probe hält die Klientin inne und erzählt von einem Jobangebot eines anderen Unternehmens, das gestern kam und innerhalb einer Woche eine Antwort braucht. Sie spricht immer schneller und zählt auf, was sie an der neuen Rolle reizt und was sie daran beunruhigt, ihr Unternehmen zu verlassen. Dann sagt sie: „Entschuldigung, ich weiß, wir wollten eigentlich für Freitag üben.“

Was ist die BESTE Handlung?Was ist die SCHLECHTESTE Handlung?

  1. A Die Klientin zur vereinbarten Probe zurückführen und anbieten, das Jobangebot in der nächsten Sitzung zu erkunden.
  2. B Das Jobangebot weiter erkunden, da die Klientin es angesprochen hat und dafür die meiste Energie hat.
  3. C Benennen, dass sich das Gespräch zum Jobangebot verlagert hat, und die Klientin fragen, auf welches Thema sie sich für den Rest der Sitzung konzentrieren möchte.
  4. D Die Klientin fragen, wie das Jobangebot und die Bitte um Beförderung miteinander zusammenhängen.
Begründung anzeigen

BESTE: C

  • Option C entspricht ICF-Kernkompetenz 3, Schließt Vereinbarungen ab und hält sie ein: Die Sitzung hat sich von der vereinbarten Probe zum Jobangebot verlagert, und der Coach benennt die Verschiebung und bittet die Klientin, den Fokus für den Rest der Sitzung zu wählen.PCC-Marker 3.1: „Coaches arbeiten in Partnerschaft mit der Klientin, um herauszufinden oder zu bestätigen, was sie in der Sitzung erreichen will.“
  • Das Benennen der Verschiebung beantwortet auch die Entschuldigung der Klientin, ohne sie zu bewerten, und überlässt ihr die Wahl der Richtung.PCC-Marker 5.3: „Coaches agieren in Partnerschaft (‚auf Augenhöhe‘) mit dem Klienten und unterstützt ihn, das zu bestimmen, was in der Sitzung passieren soll.“
  • Option D stellt eine nützliche Frage, die die beiden Themen verbinden kann, klärt aber nicht, worauf sich die Klientin für den Rest der Sitzung konzentrieren möchte.

SCHLECHTESTE: A

  • Option A widerspricht ICF-Kernkompetenz 3, Schließt Vereinbarungen ab und hält sie ein: Das Gespräch ist bei einem Angebot angekommen, auf das die Klientin innerhalb einer Woche antworten muss, und der Coach lenkt sie zur Probe zurück, ohne zu erkunden, welche Richtung sie einschlagen möchte.Mit den PCC Minimum Skills Requirements unvereinbares Verhalten (Kompetenz 3): Wenn sich das Gespräch während der Sitzung von der gewählten Agenda entfernt, bemerkt der Coach das nicht oder erkundet nicht mit dem Klienten, welche Richtung er für den Rest der Sitzung einschlagen möchte.
  • Die Entschuldigung der Klientin zeigt, dass sie glaubt, den Plan gebrochen zu haben. Sie daran festzuhalten stellt die Struktur des Coachs über das, was ihr heute wichtig ist.
  • Option B klärt die Richtung ebenfalls nicht mit der Klientin: Sie wechselt zum Jobangebot, weil der Coach die Energie der Klientin so deutet. Anders als Option A bleibt sie aber bei dem, worüber die Klientin gerade spricht.

Frage 2

Ein Klient, der ein großes Team leitet, spricht über eine Einstellungsentscheidung aus dem letzten Jahr: Er hat eine externe Kandidatin einem langjährigen Kollegen vorgezogen, der danach gekündigt hat. Dieser Kollege hatte den Klienten bei seinem Einstieg ins Unternehmen eingearbeitet, und die beiden haben jahrelang Seite an Seite gearbeitet. Bisher hat der Klient die Entscheidung ruhig und sachlich beschrieben.

Mitten in der Schilderung der Verabschiedung des Kollegen bricht dem Klienten die Stimme, und seine Augen füllen sich mit Tränen. Er wischt sich die Augen, setzt sich aufrecht hin und sagt: „Entschuldigung, das ist so unprofessionell von mir.“

Was ist die BESTE Handlung?Was ist die SCHLECHTESTE Handlung?

  1. A Die Emotion würdigen und zur Einstellungsentscheidung zurückkehren, die der Klient beschrieben hat.
  2. B Dem Klienten zu verstehen geben, dass seine Emotion in der Sitzung willkommen ist, und eine Pause machen, um ihm Raum zu geben.
  3. C Den Klienten fragen, worauf sich die Entschuldigung bezieht.
  4. D Anbieten, die Sitzung früher zu beenden, damit der Klient Zeit hat, sich zu erholen.
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BESTE: B

  • Option B entspricht ICF-Kernkompetenz 4, Fördert Vertrauen und Sicherheit: Der Klient entschuldigt sich für seine Tränen und nennt sie unprofessionell, und der Coach macht deutlich, dass die Emotion in die Sitzung gehört, und gibt ihm dann Raum.PCC-Marker 4.3: „Coaches würdigen und unterstützen die zum Ausdruck gebrachten Gefühle, Wahrnehmungen, Bedenken, Überzeugungen und Vorschläge der Klientin.“
  • Die anschließende Pause lässt den Klienten entscheiden, was er mit dem Gefühl macht, statt dass der Coach ihn weiterführt.PCC-Marker 5.5: „Coaches schaffen oder lassen Raum für Stille, Pausen oder Reflexion.“
  • Option C erkundet die Entschuldigung. Danach zu fragen, bevor der Klient Raum für das Gefühl hatte, kann in einem verletzlichen Moment aber wie Analyse wirken.

SCHLECHTESTE: D

  • Option D widerspricht ICF-Kernkompetenz 4, Fördert Vertrauen und Sicherheit: Das Angebot, die Sitzung zu beenden, behandelt die Tränen als etwas, von dem sich der Klient erholen muss, und bestätigt damit seine Befürchtung, dass die Emotion unprofessionell ist.Mit den PCC Minimum Skills Requirements unvereinbares Verhalten (Kompetenz 4): Der Coach vermittelt mangelndes Vertrauen in die Fähigkeiten des Klienten.
  • Die Emotion ist Teil der Entscheidung, an der der Klient arbeitet. Die Sitzung zu beenden bricht die Arbeit also genau dort ab, wo sie am wichtigsten ist.
  • Option A geht ebenfalls über die Emotion hinweg: Sie kehrt zur Einstellungsentscheidung zurück, bevor der Klient Raum für das Gefühl hatte. Anders als Option D würdigt sie aber, was der Klient fühlt, und führt die Sitzung fort.

Frage 3

Eine Klientin, die mit einer Coachin an einem beruflichen Neuanfang arbeitet, ist bei Privatem meist zurückhaltend und hält die Sitzungen auf Bewerbungen fokussiert. In der sechsten Sitzung erwähnt sie, dass sie seit einem Jahr wegen einer Depression in Psychotherapie ist. Sie sagt, das Coaching habe ihr mehr geholfen als die Therapie, und sie überlege, die Therapie zu beenden, um Geld zu sparen. Der berufliche Neuanfang hat ein geringeres Gehalt mit sich gebracht, und ihre Therapeutin hat empfohlen, bis zum Jahresende weiterzumachen.

Am Ende der Sitzung fragt die Klientin: „Können wir nicht einfach mehr Coaching machen? Dann wärst du im Grunde meine Therapeutin.“

Was ist die BESTE Handlung?Was ist die SCHLECHTESTE Handlung?

  1. A Das Coaching fortsetzen und die Entscheidung über die Therapie der Klientin überlassen, da es ihre Entscheidung ist.
  2. B Der Klientin sagen, dass sie in Therapie bleiben muss, und das Coaching beenden, falls sie aufhört.
  3. C Der Klientin empfehlen, in Therapie zu bleiben, und das Coaching parallel dazu fortsetzen.
  4. D Den Unterschied zwischen Coaching und Therapie erklären und die Entscheidung über die Therapie gemeinsam mit der Klientin erkunden.
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BESTE: D

  • Option D folgt dem ICF-Ethikkodex: Die Klientin bittet die Coachin, die Rolle ihrer Therapeutin zu übernehmen, und die Coachin erklärt, was Coaching ist und was nicht, bevor sie die Entscheidung mit ihr erkundet.ICF-Ethikkodex (2025), Standard 4.3: „Achte ich auf Anzeichen, die auf Veränderungen im Nutzen der Coaching-Beziehung hinweisen und bespreche das mit dem Klienten. Gegebenenfalls sondiere ich die Möglichkeit des Einsatzes von anderen Coaches, Fachkräften oder einer anderen Ressource.“ Auch im Kodex 2020 enthalten, Abschnitt 1, Standard 8.
  • Die Entscheidung gemeinsam zu erkunden, lässt sie bei der Klientin und stellt zugleich sicher, dass sie sie mit einem zutreffenden Bild davon trifft, was Coaching leisten kann.ICF-Kernkompetenz 1.6: „Grenzt klar Coaching von Beratung, Psychotherapie und anderen unterstützenden Berufen ab.“
  • Option C verweist die Klientin auf professionelle Unterstützung, aber eine Empfehlung zu ihrer Behandlung geht über die Rolle der Coachin hinaus.

SCHLECHTESTE: B

  • Option B widerspricht dem ICF-Ethikkodex: Statt zu besprechen, was die Klientin braucht, sagt ihr die Coachin, was sie in Bezug auf ihre Behandlung tun soll, und macht das Coaching davon abhängig.ICF-Ethikkodex (2025), Standard 4.3: „Achte ich auf Anzeichen, die auf Veränderungen im Nutzen der Coaching-Beziehung hinweisen und bespreche das mit dem Klienten. Gegebenenfalls sondiere ich die Möglichkeit des Einsatzes von anderen Coaches, Fachkräften oder einer anderen Ressource.“ Auch im Kodex 2020 enthalten, Abschnitt 1, Standard 8.
  • Das Coaching an eine Gesundheitsentscheidung zu knüpfen, nimmt der Klientin diese Entscheidung ab und lässt sie ohne Unterstützung, gerade nachdem sie etwas Schwieriges geteilt hat.ICF-Kernkompetenz 2.1: „Erkennt an, dass Klienten für ihre eigenen Entscheidungen selbst verantwortlich sind.“
  • Option A geht ebenfalls nicht auf die Bitte der Klientin ein: Sie lässt die Klientin weiter glauben, Coaching könne Therapie ersetzen. Anders als Option B lässt sie die Entscheidung aber bei der Klientin und unterstützt sie weiter.

Frage 4

Ein Klient, der ein kleines Unternehmen führt, hat drei Sitzungen lang die Eröffnung eines zweiten Standorts geplant. Er geht meist vorsichtig mit Geld um und beschreibt sich selbst als „den, der immer das Kleingedruckte liest“. Letzten Monat hat er erwähnt, dass die Bank den benötigten Kredit noch nicht bewilligt hat.

Zu Beginn dieser Sitzung kommt der Klient mit einem fertigen Plan. Er hat einen Filialleiter eingestellt, ein Eröffnungsdatum in sechs Wochen festgelegt und Mietkonditionen vereinbart. Als er die Zahlen durchgeht, zeigt sich, dass der Plan auf dem vollen Kredit beruht, und er erwähnt die Bank nicht. Er kommt zum Schluss, lächelt und sagt: „Ich glaube, das ist es. Ich bin bereit, am Montag den Mietvertrag zu unterschreiben.“

Was ist die BESTE Handlung?Was ist die SCHLECHTESTE Handlung?

  1. A Den Klienten fragen, was er bedacht hat, das dem Plan im Weg stehen könnte.
  2. B Den nicht bewilligten Kredit als Risiko benennen, damit der Klient darauf reagieren kann.
  3. C Den Plan so annehmen, wie er ist, da der Klient der Experte für seine eigene Situation ist.
  4. D Den Klienten bitten, den Plan noch einmal Schritt für Schritt durchzugehen.
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BESTE: A

  • Option A entspricht ICF-Kernkompetenz 7, Fördert Bewusstheit: Der Klient ist bereit zu unterschreiben, und der Coach lädt ihn ein, nach dem zu suchen, was im Weg stehen könnte, damit er die Lücke im Plan selbst findet.PCC-Marker 7.4: „Coaches stellen Fragen, um die Klientin dabei zu unterstützen, über das aktuelle Denken, Fühlen oder Verhalten hinaus auf das gewünschte Ergebnis hinzuarbeiten.“
  • Eine offene Frage knüpft an die Sorgfalt an, die der Klient sich selbst zuschreibt, und lässt die Verantwortung für den Plan bei ihm.
  • Option B bringt den Kredit auf den Tisch und lädt zu einer Reaktion ein, gibt dem Klienten aber die Schlussfolgerung des Coachs vor, bevor er selbst nach dem Risiko suchen konnte.

SCHLECHTESTE: C

  • Option C widerspricht ICF-Kernkompetenz 7, Fördert Bewusstheit: Der Plan hängt an einem Kredit, den der Klient zuletzt als nicht bewilligt beschrieben hat, und der Coach fragt wenige Tage vor der Unterschrift unter den Mietvertrag nichts nach.Mit den PCC Minimum Skills Requirements unvereinbares Verhalten (Kompetenz 7): Der Coach stellt keine offenen Fragen, die es dem Klienten ermöglichen, sein eigenes Denken, seine Gefühle, Werte, Bedürfnisse, Wünsche, Überzeugungen oder Verhaltensweisen zu erkunden oder erneut zu bestätigen.
  • Den Klienten als Experten für seine Situation zu sehen, heißt nicht, auf Neugier gegenüber dem Plan zu verzichten, den er mitbringt.ICF-Kernkompetenz 5.2: „Zeigt Neugierde während des Coachingprozesses.“
  • Option D spricht das Risiko ebenfalls nicht an: Wenn der Plan noch einmal durchgegangen wird, kommt der Kredit vielleicht zur Sprache, vielleicht auch nicht. Anders als Option C hält sie den Klienten aber dabei, den Plan zu prüfen, statt ihn abzuschließen.

Frage 5

Gegen Ende der Sitzung sagt eine Klientin, die entscheiden wollte, ob sie sich auf eine interne Stelle bewirbt: „Das war wirklich hilfreich. Ich sehe die Entscheidung jetzt anders.“ Sie lehnt sich zurück und wirft einen Blick auf die Uhr, sagt aber nicht, was sie als Nächstes tun wird.

Was ist die BESTE Handlung?Was ist die SCHLECHTESTE Handlung?

  1. A Die Sitzung als abgeschlossen betrachten, da eine neue Sicht auf die Entscheidung ein gültiges Ergebnis ist.
  2. B Die Klientin fragen, ob sie jetzt einen nächsten Schritt festlegen oder sich zuerst Zeit zum Nachdenken nehmen möchte.
  3. C Die Klientin fragen, was sie aus der Sitzung mitnimmt.
  4. D Zwei oder drei Maßnahmen vorschlagen, zu denen sich die Klientin bis zur nächsten Sitzung verpflichten könnte.
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BESTE: C

  • Option C entspricht ICF-Kernkompetenz 8, Unterstützt die Entwicklung der Klienten: Die Klientin sagt, sie sehe die Entscheidung anders, und der Coach lädt sie ein, diese neue Sicht vor dem Ende der Sitzung in eigene Worte zu fassen.PCC-Marker 8.3: „Coaches laden die Klientin dazu ein, das was sie in der Sitzung über ihre Situation (das ‚Was‘) gelernt hat, auszudrücken und zu erkunden.“
  • Wer zuerst das Gelernte benennt, kommt oft von selbst zum eigenen nächsten Schritt, ohne dass der Coach einen vorgibt.
  • Option B klärt, wie die Klientin weitermachen möchte, bietet aber zwei feste Wege an, bevor sie gesagt hat, was sie gelernt hat.

SCHLECHTESTE: D

  • Option D widerspricht ICF-Kernkompetenz 8, Unterstützt die Entwicklung der Klienten: Der Coach liefert die Maßnahmen genau in dem Moment, in dem die Klientin ihre eigenen gestalten sollte.Mit den PCC Minimum Skills Requirements unvereinbares Verhalten (Kompetenz 8): Der Coach weist den Klienten an, bestimmte vom Coach vorgegebene Maßnahmen umzusetzen, statt den Klienten seine eigenen Maßnahmen gestalten zu lassen.
  • Die Klientin hat noch nicht gesagt, was sich in ihrem Denken verändert hat. Die Maßnahmen des Coachs passen also vielleicht nicht einmal zu ihrer neuen Sicht auf die Entscheidung.
  • Option A hilft der Klientin ebenfalls nicht, ihr Lernen oder einen nächsten Schritt zu benennen. Anders als Option D nimmt sie ihr aber nicht die Gestaltung der Maßnahmen ab.

Frage 6

Eine Coachin, die vor sechs Monaten ihre Konzernkarriere verlassen hat, um sich selbstständig zu machen, arbeitet mit einem Klienten, der denselben Schritt erwägt. Mitten in der Sitzung beschreibt der Klient seine Angst, ein sicheres Einkommen zu verlieren, fast mit denselben Worten, die die Coachin einst bei ihrem eigenen Coach benutzt hat. Ihr eigener Schritt ist gut verlaufen, und sie denkt noch oft daran.

Die Coachin spürt einen starken Drang zu erzählen, wie sie damit umgegangen ist, und bemerkt, dass sie möchte, dass der Klient denselben Weg wählt. Der Klient hält inne und sieht die Coachin an, als warte er auf eine Antwort.

Was ist die BESTE Handlung?Was ist die SCHLECHTESTE Handlung?

  1. A Fragen stellen, die den Klienten zu der Option lenken, die für die Coachin funktioniert hat.
  2. B Die Reaktion bemerken, beiseitelegen und bei dem bleiben, was der Klient sagt.
  3. C Die eigene Erfahrung teilen, um eine Verbindung zum Klienten aufzubauen.
  4. D Sagen, dass das, was der Klient beschrieben hat, bei ihr Resonanz findet, ohne Details zu teilen, und zum Klienten zurückkehren.
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BESTE: B

  • Option B entspricht ICF-Kernkompetenz 2, Verkörpert ein Coaching-Mindset: Die Coachin bemerkt ihren eigenen Drang zu dem Weg, den sie gewählt hat, legt ihn beiseite und hält die Sitzung beim Denken des Klienten.ICF-Kernkompetenz 2.5: „Nutzt die eigene Selbstwahrnehmung und Intuition zum Vorteil der Klientinnen.“
  • Bei dem zu bleiben, was der Klient sagt, lässt die Entscheidung über seine Laufbahn bei ihm.ICF-Kernkompetenz 2.1: „Erkennt an, dass Klienten für ihre eigenen Entscheidungen selbst verantwortlich sind.“
  • Option D legt die Reaktion der Coachin offen, ohne das Gespräch an sich zu ziehen, bittet den Klienten aber trotzdem, etwas von der Coachin mitzutragen, in einem Moment, in dem der Fokus bei ihm liegen sollte.

SCHLECHTESTE: A

  • Option A widerspricht ICF-Kernkompetenz 7, Fördert Bewusstheit: Die Coachin nutzt Fragen, um den Klienten zu dem Weg zu führen, den sie selbst gewählt hat, und versteckt damit ihre eigene Agenda in der Erkundung des Klienten.Mit den PCC Minimum Skills Requirements unvereinbares Verhalten (Kompetenz 7): Der Coach stellt Fragen, die den Klienten zur Perspektive des Coachs führen, statt zu seiner eigenen Art zu denken, zu fühlen oder wahrzunehmen.
  • Eine Suggestivfrage ist für den Klienten schwerer zu erkennen und zurückzuweisen als eine offen geäußerte Meinung. So kann die Entscheidung aufhören, seine eigene zu sein, ohne dass er es merkt.
  • Option C bringt ebenfalls die Erfahrung der Coachin in die Sitzung und lenkt die Aufmerksamkeit auf sie. Anders als Option A tut sie das aber offen, sodass der Klient sieht, wo die Coachin steht, und darauf reagieren kann.

Frage 7

Eine Klientin hat mehrere Sitzungen lang überlegt, ob sie eine Beförderung annimmt, für die ihre Familie in eine andere Stadt ziehen müsste. In früheren Sitzungen hat sie voller Energie über die Chance gesprochen, sich nach vorn gelehnt und schnell über das neue Team erzählt. Einmal nannte sie es „die Chance, auf die ich gewartet habe“.

Zu Beginn dieser Sitzung sagt die Klientin, dass sie das Angebot angenommen hat. Während sie den Umzug beschreibt, verwendet sie Worte wie „spannend“ und „die richtige Entscheidung“, spricht aber langsam, schaut auf ihre Hände und macht eine lange Pause, bevor sie die neue Schule ihrer Kinder erwähnt. Am Ende sagt sie: „Das ist also geklärt“, und wird still.

Was ist die BESTE Handlung?Was ist die SCHLECHTESTE Handlung?

  1. A Die Klientin fragen, wie sie sich mit der Entscheidung fühlt.
  2. B Die Entscheidung zusammenfassen und prüfen, ob die Zusammenfassung zutrifft.
  3. C Mit den Details des Umzugs weitermachen, da die Klientin keine Bedenken geäußert hat.
  4. D Ansprechen, dass Worte und Tonfall der Klientin unterschiedlich wirken, und sie danach fragen.
Begründung anzeigen

BESTE: D

  • Option D entspricht ICF-Kernkompetenz 6, Hört aktiv zu: Die Klientin nennt den Umzug „spannend“, spricht aber langsam und schaut nach unten, und der Coach teilt diesen Unterschied mit und lädt sie ein, ihn zu erkunden.PCC-Marker 6.4: „Coaches erkunden die Energieveränderungen des Klienten, seine non-verbalen Hinweise oder andere Verhaltensweisen.“
  • Die Beobachtung ohne Schlussfolgerung anzubieten, lässt die Klientin selbst sagen, was das langsamere Tempo bedeutet, falls es überhaupt etwas bedeutet.PCC-Marker 7.5: „Coaches teilen Beobachtungen, Intuitionen, Kommentare, Gedanken oder Gefühle mit, ohne jeden Anspruch, richtig zu liegen und lädt den Klienten durch verbale Signale oder seine Intonation zu einer Exploration ein.“
  • Option A lädt die Klientin ein, über ihre Gefühle zu sprechen, fragt aber nach einem Etikett und lässt die konkrete Veränderung außen vor, die der Coach bemerkt hat.

SCHLECHTESTE: C

  • Option C widerspricht ICF-Kernkompetenz 6, Hört aktiv zu: Tempo, Blick und lange Pause der Klientin signalisieren etwas, das ihre Worte nicht sagen, und der Coach macht mit den Details weiter, als hätte sich nichts verändert.Mit den PCC Minimum Skills Requirements unvereinbares Verhalten (Kompetenz 6): Der Coach nutzt die Informationen, die der Klient verbal oder nonverbal mitteilt, nicht, um Fragen und Beobachtungen zu gestalten.
  • Wer das Fehlen geäußerter Bedenken für das Fehlen von Bedenken hält, hält die Sitzung bei organisatorischen Fragen, mit denen die Klientin vielleicht schon abgeschlossen hat.
  • Option B bleibt ebenfalls beim Inhalt der Entscheidung. Anders als Option C überprüft sie aber das Verständnis des Coachs mit der Klientin und gibt ihr die Chance, Fehlendes zu ergänzen.

Frage 8

In der ersten Sitzung eines Programms mit sechs Sitzungen sagt ein Klient, sein Ziel sei es, bis zur letzten Sitzung vom Teamleiter zum Director befördert zu werden. Zuvor im Gespräch hat er erwähnt, dass sein Unternehmen einmal im Jahr über Beförderungen entscheidet und die nächste Runde in zehn Monaten ansteht. Er beschreibt die Beförderung als den Grund, warum er überhaupt um Coaching gebeten hat.

Der Klient, der bereits alle sechs Sitzungen gebucht hat, fügt hinzu: „Wenn ich es bis zum Ende nicht schaffe, war das Coaching Zeitverschwendung.“

Was ist die BESTE Handlung?Was ist die SCHLECHTESTE Handlung?

  1. A Die Beförderung so, wie der Klient sie formuliert hat, als Ziel vereinbaren und mit der Arbeit beginnen.
  2. B Mit dem Klienten erkunden, was innerhalb von sechs Sitzungen ein bedeutsamer Schritt in Richtung Beförderung wäre.
  3. C Den Klienten fragen, woran er erkennen wird, dass das Coaching erfolgreich war.
  4. D Dem Klienten sagen, dass das Ziel in der verfügbaren Zeit nicht erreichbar ist.
Begründung anzeigen

BESTE: B

  • Option B entspricht ICF-Kernkompetenz 3, Schließt Vereinbarungen ab und hält sie ein: Die nächste Beförderungsrunde ist in zehn Monaten, und der Coach arbeitet mit dem Klienten partnerschaftlich daran, ein Ergebnis zu formen, das die sechs Sitzungen erreichen können, ohne aufzugeben, was er will.ICF-Kernkompetenz 3.4: „Arbeitet in Partnerschaft mit Klienten und relevanten Beteiligten, um einen umfassenden Coachingplan und umfassende Coachingziele aufzustellen.“
  • Die Beförderung im Blick zu behalten, respektiert, wie wichtig dem Klienten das Ziel ist, und macht den Erfolg des Programms zugleich für ihn erreichbar.
  • Option C fragt nach Erfolgskriterien, aber der Klient hat bereits gesagt, wie Erfolg aussieht. Das Problem ist, dass der Zeitrahmen nicht dazu passt.

SCHLECHTESTE: D

  • Option D widerspricht ICF-Kernkompetenz 4, Fördert Vertrauen und Sicherheit: In der ersten Sitzung fällt der Coach ein Urteil über das Ziel des Klienten, statt es mit ihm zu erkunden.Mit den PCC Minimum Skills Requirements unvereinbares Verhalten (Kompetenz 4): Der Coach beeinflusst den Klienten, indem er ihm sein eigenes Wissen, seinen Standpunkt oder seine Deutung der Situation des Klienten aufdrängt.
  • Der Klient hat gesagt, dass das Coaching ohne die Beförderung Zeitverschwendung wäre. Eine pauschale Antwort, dass es nicht klappen kann, gefährdet sein Vertrauen gleich zu Beginn des Coaching-Prozesses.
  • Option A umgeht das Problem ebenfalls: Sie akzeptiert ein Ergebnis, das das Programm nicht erreichen kann. Anders als Option D blockt sie das Ziel des Klienten aber nicht ab, und die Lücke lässt sich später noch erkunden.

Frage 9

Mitten in einem Coaching-Prozess mit zwölf Sitzungen bittet eine Klientin, die weiß, dass ihr Coach fünfzehn Jahre lang Marketingdirektor war, um Hilfe bei ihrer Produkteinführung. Bisher ging es in den Sitzungen um ihre Ziele als neue Führungskraft. „Du kennst dich damit besser aus als jeder andere“, sagt sie. „Könntest du dir meinen Launch-Plan ansehen und mir sagen, was ich ändern sollte? Ich zahle gern extra.“

Was ist die BESTE Handlung?Was ist die SCHLECHTESTE Handlung?

  1. A Besprechen, wie sich Beratung von Coaching unterscheidet, und mit der Klientin vereinbaren, was sie möchte und wie es ablaufen soll.
  2. B Der Klientin informell Feedback zum Plan geben, ohne die Coaching-Vereinbarung zu ändern.
  3. C Die Anfrage annehmen, da die Klientin darum gebeten hat und der Coach die Expertise hat.
  4. D Ablehnen, weil die Rolle des Coachs in diesem Auftrag das Coaching ist.
Begründung anzeigen

BESTE: A

  • Option A folgt dem ICF-Ethikkodex: Die Klientin bittet den Coach, als Berater zu handeln, und der Coach macht den Rollenwechsel deutlich und vereinbart mit ihr, wie das ablaufen würde, bevor er etwas unternimmt.ICF-Ethikkodex (2025), Standard 3.7: „Bin ich mir bewusst, dass ICF-Professionals aufgrund ihrer Ausbildung und/oder Erfahrung oft mehrere berufliche Rollen innehaben (z.B. Mentor, Therapeutin, Personalspezialist, Assessorin), und es liegt in meiner Verantwortung dem Klienten gegenüber offenzulegen, wenn ich in einer anderen Funktion als der eines ICF-Professionals tätig bin.“
  • Zu vereinbaren, was angeboten wird, hält auch die Coaching-Vereinbarung korrekt, einschließlich der zusätzlichen Bezahlung, die die Klientin erwähnt.ICF-Kernkompetenz 3.2: „Erzielt eine Vereinbarung darüber, was in der Beziehung angemessen ist und was nicht, was angeboten wird und was nicht, sowie über die Verantwortlichkeiten der Klientinnen und relevanten Beteiligten.“
  • Option D hält die Coaching-Rolle klar, aber nichts im Kodex schließt eine zweite Rolle aus, die offengelegt und vereinbart ist.

SCHLECHTESTE: B

  • Option B widerspricht dem ICF-Ethikkodex: Der Coach beginnt zu beraten, ohne der Klientin zu sagen, dass sich die Rolle geändert hat, und ohne die Vereinbarung anzupassen.ICF-Ethikkodex (2025), Standard 3.7: „Bin ich mir bewusst, dass ICF-Professionals aufgrund ihrer Ausbildung und/oder Erfahrung oft mehrere berufliche Rollen innehaben (z.B. Mentor, Therapeutin, Personalspezialist, Assessorin), und es liegt in meiner Verantwortung dem Klienten gegenüber offenzulegen, wenn ich in einer anderen Funktion als der eines ICF-Professionals tätig bin.“
  • Ratschläge unausgesprochen ins Coaching zu mischen, verwischt für den Rest des Coaching-Prozesses die Grenze zwischen den beiden Leistungen.ICF-Kernkompetenz 1.6: „Grenzt klar Coaching von Beratung, Psychotherapie und anderen unterstützenden Berufen ab.“
  • Option C übernimmt die Beraterrolle ebenfalls, ohne darüber zu sprechen. Anders als bei Option B weiß die Klientin aber, dass sie Beratung bekommt, weil sie darum gebeten und der Coach zugestimmt hat.

Frage 10

Eine Coachin arbeitet seit drei Monaten mit einem Klienten an seiner Beziehung zu seinem Geschäftspartner. Der Klient ist meist direkt, sagt schnell, wenn etwas für ihn nicht funktioniert, und beginnt Sitzungen oft mit einem Scherz. Die letzte Sitzung endete damit, dass der Klient still war und auf sein Handy schaute.

Zu Beginn der nächsten Sitzung scherzt der Klient nicht. Er sagt, dass ihn eine Frage der Coachin beim letzten Mal, nämlich was er bei seinem Partner vielleicht vermeide, verunsichert habe. „Das hat mich die ganze Woche beschäftigt“, sagt er. „Ich weiß immer noch nicht, ob ich mich über dich oder über mich selbst ärgere.“ Er sieht die Coachin an und wartet.

Was ist die BESTE Handlung?Was ist die SCHLECHTESTE Handlung?

  1. A Sich für die Frage entschuldigen und zu einem anderen Thema übergehen.
  2. B Die Überlegung hinter der Frage erklären, damit der Klient versteht, warum sie gestellt wurde.
  3. C Dem Klienten dafür danken, dass er es anspricht, fragen, worum es bei dem Unbehagen ging, und ihn entscheiden lassen, wohin er damit gehen möchte.
  4. D Den Klienten fragen, ob das Unbehagen im Laufe der Woche zu etwas Nützlichem geführt hat.
Begründung anzeigen

BESTE: C

  • Option C entspricht ICF-Kernkompetenz 4, Fördert Vertrauen und Sicherheit: Der Klient ist ein Risiko eingegangen, als er sagte, dass ihn die Frage verunsichert hat, und die Coachin nimmt das an, ohne die Frage zu verteidigen, erkundet es und lässt den Klienten wählen, wohin es gehen soll.PCC-Marker 4.4: „Coaches agieren in Partnerschaft mit dem Klienten, indem sie den Klienten einladen in jedweder Weise auf die Beiträge der Coaches zu reagieren und auch indem sie die Reaktionen des Klienten akzeptieren.“
  • Die Richtung beim Klienten zu lassen, lässt ihn bestimmen, wie weit er das Unbehagen verfolgen will.PCC-Marker 5.3: „Coaches agieren in Partnerschaft (‚auf Augenhöhe‘) mit dem Klienten und unterstützt ihn, das zu bestimmen, was in der Sitzung passieren soll.“
  • Option D erkundet das Unbehagen ebenfalls, aber zuerst zu fragen, ob es nützlich war, kann so klingen, als verteidige die Coachin ihre Frage.

SCHLECHTESTE: A

  • Option A widerspricht ICF-Kernkompetenz 3, Schließt Vereinbarungen ab und hält sie ein: Die Coachin lässt fallen, was der Klient angesprochen hat, und wählt ein anderes Thema für ihn.Mit den PCC Minimum Skills Requirements unvereinbares Verhalten (Kompetenz 3): Der Coach wählt das Thema der Sitzung.
  • Sich zu entschuldigen und weiterzugehen, signalisiert außerdem, dass schwierige Themen vermieden werden. Das untergräbt das Vertrauen, das der Klient gezeigt hat, als er es angesprochen hat.
  • Option B lässt den Klienten ebenfalls nicht führen: Sie lenkt das Gespräch auf die Gründe der Coachin. Anders als Option A bleibt sie aber bei dem, was der Klient angesprochen hat, statt es abzuschließen.

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Von der kostenlosen Übung zum kompletten PCC/MCC-Kurs

Die kostenlose Übung zeigt dir das Format und die Qualität unserer Fragen. Beide Vollkurse bieten zusätzlich Lektionen, 176 Lernkarten und Erklärungen zu jeder Option. ICF PCC/MCC Complete enthält einen Simulator mit 80 Szenarien für die aktuelle Prüfung, und der Kurs zur neuen PCC-MCC-Prüfung enthält zwei vollständige Prüfungen mit 160 Fragen für die neue Prüfung.

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Häufig gestellte Fragen

Zum kostenlosen PCC- und MCC-Übungstest

Wo finde ich einen kostenlosen ICF PCC-Übungstest?

Der kostenlose ICF PCC-Übungstest läuft online auf ExpertCoach.Co. Die zehn PCC- und MCC-Beispielszenarien enthalten Antworterklärungen zu jeder Option. Der kostenlose Übungstest nutzt dasselbe Situational-Judgement-Format.

Gibt es einen ICF MCC-Übungstest?

Der kostenlose ICF PCC/MCC-Übungstest eignet sich auch für MCC-Kandidaten. MCC- und PCC-Kandidaten legen dieselbe Prüfung ab.

Zu Situational-Judgement-Fragen

Wie funktionieren beste und schlechteste Antworten in der ICF PCC-Prüfung?

Jedes Szenario der ICF PCC/MCC-Prüfung bietet vier mögliche Handlungen. Du wählst die beste und die schlechteste Handlung. Jedes Szenario umfasst zwei bewertete Antworten, die beide anhand der Kernkompetenzen und des Ethikkodex beurteilt werden.

Wie schwer ist die ICF PCC-Prüfung?

Die ICF PCC-Prüfung ist schwer. Meist sind alle Optionen kompetent. Die Prüfung misst, ob du unter Zeitdruck die stärkste Handlung von einer bloß vernünftigen unterscheiden kannst.

Warum wähle ich bei ICF-Übungsfragen immer wieder die falschen Antworten?

Falsche Antworten bei ICF-Übungsfragen entstehen meist, weil du eine Handlung wählst, die ein guter Coach durchaus wählen könnte. Die Prüfung fragt aber nach der Handlung, die in diesem Moment am besten zur Kompetenz passt. Lies die Erklärungen zu den Optionen, die du verworfen hast. Das Muster in diesen Erklärungen zeigt dir die Logik der Prüfung.

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