Wenn du dich als Coach auf deine ICF-Zertifizierungsprüfung vorbereitest, hast du vielleicht schon die Nachricht gehört: Die ICF hat 2025 eine aktualisierte Version ihrer Kernkompetenzen veröffentlicht. Das letzte Update erfolgte 2019 – es sind also sechs Jahre seit der letzten großen Überarbeitung vergangen.
Da sich der Coaching-Beruf ständig weiterentwickelt – mit stärkerem Fokus auf Ethik, Gleichstellung, digitale Praxis und Wohlbefinden –, hat die International Coaching Federation ihren Rahmen aktualisiert, um mit der sich wandelnden Coaching-Welt Schritt zu halten.
Bevor du deinen Lernplan änderst, hier die wichtigste Kernbotschaft: Die aktuellen ICF-Zertifizierungsprüfungen für alle Level (ACC, PCC und MCC) basieren weiterhin auf dem Kernkompetenzmodell von 2019.
Aber damit ist noch nicht alles gesagt. Die Updates von 2025 sind mehr als nur ein Blick in die Zukunft – sie sind ein aufschlussreicher Einblick in das, was die ICF wertschätzt. Themen und Nuancen aus diesem neuen Modell tauchen bereits in den situativen Urteilsfragen der ACC- und PCC/MCC-Prüfungen auf. Zudem wird das Verständnis dieser Entwicklung nicht nur deine Coaching-Kompetenz vertiefen, sondern deine Praxis auch zukunftssicher machen.
Bei ExpertCoach.Co haben wir eine Tiefenanalyse der offiziellen Dokumente durchgeführt, um dir eine klare und leicht verständliche Zusammenfassung dessen zu geben, was sich geändert hat.
1. Warum die ICF die Kernkompetenzen 2025 aktualisiert hat
Das Modell 2025 ist das Ergebnis einer strengen, 14-monatigen globalen Berufsfeldstudie, die darauf abzielte zu verstehen, wie sich der Coaching-Beruf seit 2019 entwickelt hat. Basierend auf Daten von fast 3.000 Coaches weltweit bestätigte die Forschung, dass das Modell von 2019 zwar grundsätzlich solide bleibt, die Sprache jedoch verfeinert werden musste, um die wachsende Reife des Berufs widerzuspiegeln.
Das Ergebnis ist keine Revolution, sondern eine Evolution. Es wurden keine neuen Hauptkompetenzen hinzugefügt. Stattdessen konzentriert sich das Update darauf, den bestehenden Rahmen durch überarbeitete Definitionen, neue Unterkompetenzen und ein hilfreiches neues Glossar zu klären und zu vertiefen.
Wichtigste Ergebnisse:
- Die acht Kernkompetenzen aus dem Modell von 2019 bleiben das Fundament effektiven Coachings.
- Die Coaching-Praxis ist jedoch in Schlüsselbereichen gereift, wie ethisches Bewusstsein, Technologieeinsatz, mentales Wohlbefinden sowie Diversität, Gleichstellung und Inklusion (DEI).
- Die Sprache der Kompetenzen musste diese Entwicklung widerspiegeln.
Infolgedessen hat die ICF keine neuen Hauptkompetenzen hinzugefügt, aber fünf neue Unterkompetenzen erstellt und elf bestehende überarbeitet. Zudem wurde eine Kompetenzdefinition aktualisiert und ein neues Glossar für mehr Klarheit eingeführt.
2. Die Struktur: Was gleich geblieben ist
Die vertraute Struktur der 8 Kernkompetenzen in 4 Kategorien bleibt unverändert:
A. Grundlagen
- Hält sich an die ethischen Grundsätze
- Verkörpert ein Coaching-Mindset
B. Die Beziehung gemeinsam gestalten
- Schließt Vereinbarungen ab und hält sie ein
- Fördert Vertrauen und Sicherheit
- Bleibt präsent
C. Effektiv kommunizieren
- Hört aktiv zu
- Fördert Bewusstheit
D. Kultiviert Lernen und Entwicklung
- Unterstützt die Entwicklung der Klienten
3. Was neu und aktualisiert ist: Ein tiefer Einblick
A. Grundlagen
1. Hält sich an die ethischen Grundsätze
Definition: Versteht die ethischen Grundsätze und Coachingstandards und wendet sie durchgängig an.
Die Definition und alle sieben Unterkompetenzen bleiben identisch mit der Version von 2019 (außer der Hinzufügung von „ICF” in 1.04).
| 2019 | 2025 |
|---|---|
| 1.04 Befolgt den ICF Code of Ethics und hält die Kernwerte (ICF Core Values) hoch. | 1.04 Befolgt den ICF Code of Ethics und hält die ICF-Kernwerte (ICF Core Values) hoch. |
2. Verkörpert ein Coaching-Mindset
Aktualisierte Definition: Bildet und entwickelt sich persönlich und beruflich als Coach kontinuierlich weiter. Arbeitet bei Bedarf mit Coaching-Supervisoren oder Mentor Coaches zusammen. Entwickelt und behält ein Mindset bei, das offen, neugierig, flexibel und klientenzentriert ist.
Diese Kompetenz erfuhr die bedeutendsten Änderungen, was einen stärkeren Fokus auf die kontinuierliche Entwicklung des Coaches, Voreingenommenheiten, Wohlbefinden und den Einsatz von Technologie widerspiegelt.
Was neu ist:
- Aktualisierte Definition: Die Definition schließt nun explizit ein: „Bildet und entwickelt sich persönlich und beruflich als Coach kontinuierlich weiter. Arbeitet bei Bedarf mit Coaching-Supervisoren oder Mentor Coaches zusammen.”
| 2019 | 2025 | Hinweis |
|---|---|---|
| Definition: Entwickelt und behält ein Mindset bei, das offen, neugierig, flexibel und klientenzentriert ist. | Definition: Bildet und entwickelt sich persönlich und beruflich als Coach kontinuierlich weiter. Arbeitet bei Bedarf mit Coaching-Supervisoren oder Mentor Coaches zusammen. Entwickelt und behält ein Mindset bei, das offen, neugierig, flexibel und klientenzentriert ist. | — |
| 2.02 Bildet und entwickelt sich als Coach kontinuierlich weiter. | 2.02 Bildet und entwickelt sich als Coach kontinuierlich weiter, einschließlich der Kenntnis aktueller Best Practices im Coaching und des Einsatzes von Technologie. | — |
| 2.04 Bleibt sich des Einflusses von Kontext und Kultur auf sich selbst und andere bewusst und bleibt dafür offen. | 2.04 Bleibt sich des Einflusses von Voreingenommenheiten, Kontext und Kultur auf sich selbst und andere bewusst und bleibt dafür offen. | — |
| 2.06 Entwickelt und bewahrt die Fähigkeit, die eigenen Emotionen zu steuern. | 2.06 Entwickelt und bewahrt die Fähigkeit, die eigenen Emotionen zu managen. | — |
| 2.07 Bereitet sich mental und emotional auf Sitzungen vor. | 2.07 Achtet auf das emotionale, physische und mentale Wohlbefinden in der Vorbereitung auf jede Sitzung, während der Sitzung und danach. | — |
| — | 2.09 Fördert Offenheit und Neugier bei sich selbst, dem Klienten und im Coaching-Prozess. | Neue Unterkompetenz |
| — | 2.10 Bleibt sich des Einflusses der eigenen Gedanken und Verhaltensweisen auf den Klienten und andere bewusst. | Neue Unterkompetenz |
Prüfungsfokus:
Die ICF erwartet, dass du ein reflektierender und selbstbewusster Coach bist. Prüfungsfragen testen oft deine Fähigkeit, deinen inneren Zustand zu steuern, um dem Klienten bestmöglich zu dienen.
Beispielfrage:
Du hast in 10 Minuten eine Coaching-Sitzung und fühlst dich nach einem schwierigen persönlichen Telefonat emotional erschöpft. Was ist die BESTE Vorgehensweise?
- (A) Die Sitzung durchführen, um das Vertrauen des Klienten zu bewahren.
- (B) Dir ein paar Minuten nehmen, um dich zu erden, und – falls du dich weiterhin beeinträchtigt fühlst – eine Verschiebung der Sitzung in Betracht ziehen.
- (C) Dich während der Sitzung auf einfache, taktische Ziele konzentrieren.
- (D) Dem Klienten von deinem schwierigen Telefonat erzählen, um Nähe aufzubauen.
B. Die Beziehung gemeinsam gestalten
3. Schließt Vereinbarungen ab und hält sie ein
Definition: Arbeitet mit Klienten und relevanten Beteiligten zusammen, um klare Vereinbarungen über die Coaching-Beziehung, den Prozess, die Pläne und Ziele zu treffen.
Das Update konzentriert sich hier auf einen dynamischeren und gründlicheren Ansatz für Vereinbarungen.
Was neu ist:
- Neue Unterkompetenz: Die Notwendigkeit, die Coaching-Vereinbarung bei Bedarf erneut zu prüfen, um sicherzustellen, dass der Coaching-Ansatz den Bedürfnissen des Klienten entspricht.
- Überarbeitete Unterkompetenz: Vom Coach wird nun erwartet, die eigene „Coaching-Philosophie” zu beschreiben, wenn definiert wird, was Coaching ist und was nicht.
| 2019 | 2025 |
|---|---|
| 3.01 Erklärt, was Coaching ist und was nicht und beschreibt den Prozess für Klienten und relevante Beteiligte. | 3.01 Beschreibt die eigene Coaching-Philosophie und definiert klar, was Coaching ist und was nicht, für potenzielle Klienten und Beteiligte. |
| 3.02 Erzielt eine Vereinbarung darüber, was in der Beziehung angemessen ist und was nicht, was angeboten wird und was nicht, sowie über die Verantwortlichkeiten der Klientinnen und relevanten Beteiligten. | 3.02 Erzielt eine Vereinbarung darüber, was in der Beziehung angemessen ist und was nicht, was angeboten wird und was nicht, sowie über die Verantwortlichkeiten der Klientinnen und relevanten Beteiligten, einschließlich der Verpflichtung, auf die Coaching-Ziele hinzuarbeiten. |
| 3.11 Arbeitet in Partnerschaft mit Klienten zusammen, um die Coaching-Beziehung in einer Weise zu beenden, die die Erfahrung wertschätzt. | 3.11 Arbeitet in Partnerschaft mit Klienten zusammen, um die Coaching-Beziehung in einer Weise abzuschließen, die den Klienten und die Coaching-Erfahrung respektiert. |
| — | 3.12 Überprüft die Coaching-Vereinbarung bei Bedarf erneut, um sicherzustellen, dass der Coaching-Ansatz den Bedürfnissen des Klienten entspricht. |
Prüfungsfokus:
Die ICF betont stark Partnerschaft und Anpassungsfähigkeit. Du wirst Prüfungsfragen erleben, in denen sich die Agenda des Klienten mitten im Prozess verschiebt. Deine Aufgabe ist es nicht, ihn an der ursprünglichen Vereinbarung festzuhalten, sondern partnerschaftlich mit ihm neue Ziele zu erarbeiten.
Beispielfrage:
Ein Klient, der sich anfangs auf eine Beförderung konzentriert hat, sagt in der vierten Sitzung: „Ich habe erkannt, dass mir Work-Life-Balance jetzt viel wichtiger ist.” Was sollte der Coach tun?
- (A) Die Veränderung anerkennen und den Klienten an sein ursprüngliches Ziel der Beförderung erinnern.
- (B) Die Veränderung zur Kenntnis nehmen und mit dem ursprünglichen Sitzungsplan fortfahren.
- (C) Dem Klienten Werkzeuge zur Verbesserung der Work-Life-Balance an die Hand geben.
- (D) Die Veränderung anerkennen und partnerschaftlich mit dem Klienten die neuen Coaching-Ziele erkunden.
4. Fördert Vertrauen und Sicherheit
Definition: Arbeitet in Partnerschaft mit Klientinnen, um eine sichere, unterstützende Umgebung zu schaffen, die es den Klientinnen ermöglicht, sich frei einzubringen. Hält eine Beziehung aufrecht, die von gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägt ist.
Die Definition und alle sechs Unterkompetenzen sind identisch mit dem Modell von 2019, was die zeitlose Bedeutung der Schaffung einer sicheren Umgebung unterstreicht.
5. Bleibt präsent
Definition: Ist voll bewusst und präsent beim Klienten, mit einem Stil, der offen, flexibel, geerdet und souverän ist.
| 2019 | 2025 |
|---|---|
| — | 5.03 Bleibt sich dessen bewusst, was im gegenwärtigen Moment beim Coach selbst und beim Klienten aufkommt. |
Prüfungsfokus:
Dies verweist auf Fragen zum Erkennen subtiler Veränderungen. Coachst du die Person oder das Problem? Die besten Coaches bemerken, wenn sich Energie, Tonfall oder Körpersprache eines Klienten verändern – und werden neugierig.
Beispielfrage:
Während ein Klient begeistert über ein Projekt spricht, bemerkt der Coach, dass seine Schultern hängen und seine Stimme flach klingt. Was ist die wirksamste Reaktion des Coaches?
- (A) Sich auf die positiven Worte des Klienten konzentrieren.
- (B) Die Beobachtung teilen und den Klienten fragen, ob er wirklich begeistert von dem Projekt ist.
- (C) Die Beobachtung über die Veränderung seiner Energie teilen und fragen, was er im Moment empfindet.
- (D) Eine Geschichte erzählen von einer Situation, in der du dich ähnlich gefühlt hast.
C. Effektiv kommunizieren
6. Hört aktiv zu
Definition: Konzentriert sich auf das, was der Klient sagt und nicht sagt, um ganzheitlich zu verstehen, was im Kontext der Klienten-Systeme kommuniziert wird, sowie um den Selbstausdruck des Klienten zu unterstützen.
Die Definition und alle sechs Unterkompetenzen bleiben nahezu identisch mit der Version von 2019.
| 2019 | 2025 |
|---|---|
| 6.02 Spiegelt wider oder fasst zusammen, was der Klient kommuniziert hat, um Klarheit und Verständnis zu gewährleisten. | 6.02 Spiegelt wider oder fasst zusammen, was der Klient kommuniziert, um Klarheit und Verständnis zu gewährleisten. |
| 6.05 Integriert die Worte, Intonation und Körpersprache der Klientin, um die volle Bedeutung dessen zu erfassen, was kommuniziert wird. | 6.05 Integriert die Worte, Intonation und Körpersprache der Klientin, um die volle Bedeutung dessen zu erfassen, was die Klientin kommuniziert. |
7. Fördert Bewusstheit
Definition: Erleichtert der Klientin Einsicht und Lernen durch den Einsatz von Tools und Techniken, wie z. B. wirkungsvolles Fragen, Stille, Metaphern oder Analogien.
| 2019 | 2025 |
|---|---|
| 7.11 Teilt Beobachtungen, Einsichten und Gefühle mit, ohne ihnen verhaftet zu sein, die das Potenzial haben, neues Lernen für die Klientin zu ermöglichen. | 7.11 Teilt Beobachtungen, Wissen und Gefühle mit, ohne ihnen verhaftet zu sein, die das Potenzial haben, neue Einsichten für die Klientin zu ermöglichen. |
Die Hinzufügung von „Wissen” in 7.11 erkennt an, dass das Teilen relevanter Informationen (keine Ratschläge) dem Klienten dienen kann.
D. Kultiviert Lernen und Entwicklung
8. Unterstützt die Entwicklung der Klienten
Definition: Arbeitet in Partnerschaft mit der Klientin, um Lernen und Einsichten in die Praxis umzusetzen. Fördert die Autonomie der Klientin im Coachingprozess.
| 2019 | 2025 |
|---|---|
| — | 8.07 Arbeitet partnerschaftlich mit dem Klienten zusammen, um Lernen zu integrieren und Fortschritte während des gesamten Coaching-Engagements aufrechtzuerhalten. |
| 8.08 Feiert die Fortschritte und Erfolge der Klientin. | 8.08 Würdigt die Fortschritte und Erfolge des Klienten. |
4. Was sich nicht geändert hat (und warum das wichtig ist)
Trotz der Aktualisierungen bleibt das Herzstück des Coachings unverändert. Dieselben Grundüberzeugungen verankern beide Versionen:
- Der Klient ist kreativ, einfallsreich und ganz.
- Coaching ist eine Partnerschaft, die den Klienten befähigt, eigene Antworten zu finden.
- Die Rolle des Coaches ist es, einen sicheren Raum für Exploration, Reflexion und Wachstum zu schaffen.
Wenn du also für deine ICF-Zertifizierung lernst, sei beruhigt: Die Fähigkeiten und das Mindset, die du praktizierst, sind zeitlos. Das Update 2025 bringt lediglich mehr Tiefe und Klarheit in das, was exzellente Coaches bereits tun.
5. Fazit: Was das für deine Prüfung bedeutet
Hier ist das Wichtigste für deine Vorbereitung auf die ACC-, PCC- oder MCC-Prüfung:
Die aktuellen ICF-Prüfungen und Leistungsbewertungen basieren weiterhin auf dem ICF-Kernkompetenzmodell von 2019.
Das bedeutet:
- Deine ACC-Leistungsbewertung (Performance Evaluation) wird weiterhin anhand der Kompetenzmarker von 2019 beurteilt.
- Die ICF-Zertifizierungsprüfung (ICF Credentialing Exam), ehemals Coach Knowledge Assessment, bleibt an den Kompetenzen und Definitionen von 2019 ausgerichtet.
- Ausbildungsprogramme (Level 1, Level 2, ACTP oder ACSTH), die vor 2026 akkreditiert wurden, werden weiterhin nach dem Modell von 2019 lehren und prüfen.
Die ICF hat erklärt, dass die Umsetzung der Updates von 2025 schrittweise erfolgen wird, um Coaching-Schulen und Zertifizierungssystemen einen reibungslosen Übergang zu ermöglichen.
Daher vorerst: Studiere die Kompetenzen von 2019 gründlich, aber beginne, dich mit dem Modell von 2025 vertraut zu machen, um deine Coaching-Praxis zukunftssicher zu machen.
6. Zeit, dein Wissen zu testen
Die ICF-Kernkompetenzen 2025 bauen stimmig auf dem Modell von 2019 auf. Die Updates vertiefen, präzisieren und modernisieren das Bild dessen, was professionelles Coaching heute ausmacht.
Während die Prüfungsstandards weiterhin im Rahmenwerk von 2019 verankert sind, bewegt sich die Zukunft des Coachings klar in Richtung mehr Reflexion, Inklusion und digitales Bewusstsein.
Wenn du dich auf deine Zertifizierung vorbereitest, nimm dies als Bestätigung und Inspiration zugleich. Die Kompetenzen, die du studierst, sind nach wie vor das Fundament für Exzellenz – und die neuen Updates geben dir zusätzliche Werkzeuge, um sie voll und ganz zu verkörpern.
Bereit, dein Wissen über die ICF-Kernkompetenzen zu testen?
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